40+ Social Media Dashboard Tools for Tracking Stuff, Links I like: May 24, 2012 at 09:02AM

http://barryhurd.com/2011/11/10-social-media-dashboards-for-tracking-stuff/

Eine schöne Liste von Barry Hurd zu Social Media-Monitoring Tools: As part of my on-going work developing social media for business units, I’m often asked about what types of tools I used for tracking all that ‘social media stuff.’ Let me talk about how I go about creating a social media dashboard The basic answer is that I don’t have one tool (I have dozens, if not hundreds.) The real answer is that I am not tracking social media. I am tracking key performance indicators (KPI) I don’t care if it is a shipping problem or a viral YouTube video. I simply want to know how I can track it, manage it, and maximize results. With that said: when I think about creating a social media dashboard or using a platform to track results… I am looking at several unique business identifiers that define what tool I need for the job at hand.

LEAP Motion, Links I like: May 21, 2012 at 05:42PM

https://live.leapmotion.com

Say goodbye to your mouse and keyboard. Leap represents an entirely new way to interact with your computers. It’s more accurate than a mouse, as reliable as a keyboard and more sensitive than a touchscreen.  For the first time, you can control a computer in three dimensions with your natural hand and finger movements. This isn’t a game system that roughly maps your hand movements.  The Leap technology is 200 times more accurate than anything else on the market — at any price point. Just about the size of a flash drive, the Leap can distinguish your individual fingers and track your movements down to a 1/100th of a millimeter. This is like day one of the mouse.  Except, no one needs an instruction manual for their hands.

allfacebook.de | Frictionless Sharing für die eigene Seite: So gehts! (Gastbeitrag), Links I like: May 15, 2012 at 11:29AM

http://allfacebook.de/connect/frictionless-sharing-gastbeitrag

Der Social Graph ist der Kern von Facebook. So beschreibt es Facebook selbst auf seiner Entwicklerseite; Facebook möchte von seinen Usern immer wissen, was sie hören, mögen, kochen und vor allem, welche Internetseiten sie lesen. Während große, internationale Medien wie das Wall Street Journal oder die Huffington Post bereits ausgiebig die „Social Reading“-Funktion nutzen, übt sich der deutsche Markt in schüchterner Zurückhaltung. Zu Unrecht, denn für jeden Anbieter von Inhalten kann die Integration des Social Readers klare Mehrwerte bieten. Dabei ist die Integration des Social Readers auf einem Webangebot kein Hexenwerk. Selbst kleine Angebote haben bereits den Reader auf ihrer Website integriert; dieser Artikel basiert auf den Erfahrungen bei der Integration in das Gaming-Magazin „Krautgaming“.

Jetzt Zeitungen retten und kostenlos machen

Meiner Ansicht nach ein probabler Vorschlag, wie regelmäßig erscheinende Printerzeugnisse, vor allem aber Tageszeitungen, auch im 21. Jahrhundert funktionieren können. Dabei kombiniere man ein in aller Öffentlichkeit fehlgeschlagenes Geschäftsmodell, die kostenlose Verteilung von Tageszeitungen („20 Minuten“, http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6lner_Zeitungskrieg), und den kostenpflichtigen Zugang zu Internetinhalten.
Was spricht nämlich dagegen, konsequent darauf zu setzen, dass Print-Tageszeitungen im Wesentlichen nur als Teaser für Internetanwendungen oder Apps genutzt werden sollten? Das bedingt aber, dass die redaktionelle Ausgestaltung einer kostenlosen Papier-Version und der digitalen Präsenz sich grundlegend unterscheiden. Wir sind bereit, für Qualitätsjournalismus zu zahlen; nur muss man „Qualitätsjournalismus“ heute neu definieren; dazu gehört auch Aktualität (minütlich), qualitativ hochwertige Bild- und Videoelemente (http://www.indiskretionehrensache.de/2012/03/pinterest-facebook-homepage-unte..., und Hintergrundinformationen, die mediengerecht aufbereitet sein sollten. D.h. für mehr als ein Anreißen von Themen reicht die Print-Tageszeitung nicht mehr aus. Dafür kann ich dann aber den geneigten Leser nicht auch noch zur Kasse bitten. Aber für die digitale Version.